Stein auf Stein: Miterleben, wie ein Hotel entsteht

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„Hey, alles glänzt, so schön neu.“ Warum ich den Blogpost mit einer Passage aus dem Songtext von Peter Fox „Alles neu“ beginne? Ganz einfach, weil’s passt. Denn schon bald wird es in Landau in der Pfalz ein neues Boutique-Hotel geben. Woher ich das weiß? Mit dem Stichwort neuer Kunde dürfte die Frage wohl beantwortet sein. 🙂

Alles auf Anfang …

Das dachten sich auch unsere Kunden und entschieden sich, ihren Traum vom eigenen Hotel zu verwirklichen. Im kommenden Frühjahr wollen die Wahl-Augsburger dann die ersten Gäste im Maximilians in ihrer neuen Heimat – der Pfalz – begrüßen. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren und wir, candid communications, sind mit an Bord und begleiten die beiden auf ihrem Weg zum eigenen Hotel.

Entscheidungen über Entscheidungen

Konzeptentwicklung, Kommunikationsstrategie, CI-Entwicklung, Fotoshootings, Inneneinrichtung … Entscheidungen über Entscheidungen, die es zu fällen gilt. Gleichzeitig noch die Organisation des Umzugs, die Wohnungssuche – über Langeweile können sich die Bankerin Petra Hirsch und ihr Ehemann Holger W. Hirsch, ehemaliger Hotel-Direktor eines 4-Sterne-plus-Hotels in Augsburg, nicht beklagen. Es ist schön, von Anfang an bei etwas dabei sein zu können, das gerade entsteht. Wir spielen sozusagen Geburtshelfer. 🙂 So viele Geschichten, die sich daraus entwickeln. Wie es zum Namen kam, wie man das richtige Logo entwickelte – alleine hierüber könnte man Seiten füllen. Und genau das machen die beiden auch in ihrem Maximilians-Blog.

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Screenshot vom Maximilians-Blog

Social Media? Nein, danke!

Ein klein bisschen Überzeugungsarbeit war nötig, um Hotelpächterin Petra Hirsch zu überzeugen, wie wichtig die sozialen Netzwerke in der Kommunikation sind. Kleiner Hinweis am Rande: Sie hatte vorher noch nicht einmal einen privaten Facebook-Account. Umso mehr freue ich mich, wenn jetzt Facebook-Posts über das Maximilians in meine Timeline gespült werden oder ich wieder einen interessanten Blogbeitrag über die Pfalz oder aus dem Leben des Gründerehepaars lesen kann. Wenn ihr also auch erleben wollt, wie ein Hotel entsteht, dann empfehle ich euch dringend den Blog oder auch die Facebook-Seite des Maximilians. Hier könnt ihr einen Blick hinter die Kulissen werfen und erfahrt auch Details über die wunderschöne Gegend. Genießt die Beiträge doch am besten mit einem leckeren Wein aus der Pfalz. Das macht das Gefühlserlebnis noch realer. Und im kommenden Frühjahr geht’s dann einfach für ein paar Tage ins Maximilians. Ich habe mir dies auf alle Fälle fest vorgenommen.

Über Jasmin La Marca

Die Augs(ch)burgerin mit italienischem Migrationshintergrund liebt es, Texte fürs Netz zu schreiben. Bloggen, skypen, twittern und natürlich facebooken: Social Media – *thumbs up* --> gefällt mir

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Am 26. Mai 2015
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4 Antworten auf "Stein auf Stein: Miterleben, wie ein Hotel entsteht"

  1. Ein klein bisschen Überzeugungsarbeit? Liebe Jasmin, das ist wirklich nett ausgedrückt.
    Eure Präsentation zu unserer Unternehmenskommunikation war äußerst kompetent, überzeugend und kreativ. Wir waren begeistert. „Sehr gut. Das machen wir so. Ihr könnt anfangen!“

    Ihr? Falsch gedacht: Wir!
    Wie bitte? Das können wir doch gar nicht. Und interessiert es fremde Menschen, was wir zu erzählen haben? Außerdem haben wir doch rund um die Uhr mit der Hotelplanung zu tun.
    Und vor allem: trauen wir uns das?

    Ja: tun wir, denn ihr habt echt Überzeugungsarbeit geleistet! Und wir haben verstanden, dass die Geschichten rund um unser Herzensprojekt doch viele Menschen, andere Existenzgründer, zukünftige Gäste, Mitarbeiter, Partner usw. interessieren. Und dass sie nur authentisch sein können, wenn wir sie selbst schreiben. Dass Facebook und ein Unternehmensblog kein „Hexenwerk“ sind, solange man sich an Regeln hält und Interessantes zu berichten hat. Außerdem haben wir uns nun schon soviel (zu)getraut. Dann machen wir das jetzt auch.

    Also los geht’s!
    Als erstes gab es für mich Blogunterricht statt Blockunterricht. Ihr habt es verstanden, mich ganz unten abzuholen und wie ein Kleinkind in die Welt der SocialMedia einzuführen.
    Mir sind dann gleich so viele Geschichten eingefallen, die es aus dieser für uns so unglaublichen Zeit zu berichten gibt. Und im Wachsen des „Maximilians“ werden es (fast) täglich mehr.Trotzdem war es ein seltsames und etwas unruhiges Gefühl, als ich den ersten Blogbeitrag online gestellt habe.
    Die Kommentare dazu aber waren vom ersten Moment an so ermutigend, dass ich mich zwischenzeitlich gerne auch um Mitternacht noch an das Laptop setze und einen Beitrag verfasse oder News poste.

    Es gibt wie gesagt ja auch wirklich viel Spannendes zu erzählen! Und die Leser haben echtes Interesse daran, einmal eine Hotelgründung „live“ zu verfolgen. Außerdem möchten wir mit unseren Erfahrungen Anderen Mut machen, ihren Traum zu Leben. Mit den Informationen und Bildern zum Hotel sowie zu Landau und Umgebung wiederum möchten wir gerne unsere Begeisterung für die Region „Südliche Weinstraße“ weitergeben und unsere zukünftigen Gäste erreichen.
    Erfolgreiches Marketing ohne WWW funktioniert heute nicht mehr. Wenn man dann noch einen Kommunikationsprofi an der Seite hat, ist es perfekt!
    Auch unsere Gäste informieren sich online vor der Buchung. Das ist schon lange keine Frage des Alters mehr.

    Für uns gibt es natürlich noch private und geschäftliche Nebeneffekte: Unsere weit verstreuten Freunde sind immer „up-to-date“, Holger hat einen Kindheitsfreund aus Österreich via Facebook wiedergefunden, wir bekommen wertvolle Kontakte, Anregungen und Rückmeldungen und unser Netzwerk wird täglich größer.
    Und dann gibt es noch diese Erlebnisse „am Rande“: Eine liebe Freundin hat für uns ihre „Facebook-Phobie“ überwunden und einen Account eröffnet, nur um uns online zu folgen und in ihrem persönlichen Netzwerk zu verbreiten. Und meine Mutter, die in ihrem Thüringer Dorf keinen Internetanschluss hat, fährt jetzt tatsächlich regelmäßig ins Internetcafé.
    Ist das nicht wundervoll?!

    Wir freuen uns auf dich, liebe Jasmin, genau wie auf möglichst viele andere Gäste in unserem „Maximilians“.

  2. Jasmin sagt:

    Da kann ich doch nur ganz Social-Media-like mit „Gefällt mir“ darauf antworten. Schön, dass dir der Umgang mit Facebook, Blog und Co. mittlerweile richtig Spaß macht. Wenn ich mich da noch an dein Gesicht zurückerinnere, als wir Facebook nur erwähnt haben… 😉
    Mach weiter so. Ich freue mich immer wieder, wenn ich einen neuen spannenden Blogbeitrag von dir lesen kann. Besonders gespannt bin ich aber auf kommendes Frühjahr, wenn ich das Maximilians dann zum ersten Mal begutachten kann. Der Kurztrip nach Landau in die Pfalz ist schon fest in meinem Terminkalender notiert.

  3. Kirsten Sander sagt:

    Hallo Jasmin,
    so ein Gesicht kenne ich. Mein Gesicht (ich bin der Facebookmuffel) sah bestimmt nicht anders aus. Aber: Wenn so liebe Freunde einen Lebenstraum erfüllen, eine so tolle multimediale Expertise erhalten und dann noch voller Herzblut bei der Sache sind, dann springe selbst ich über meinen Schatten und trete diesem etwas „merk-würdigem“ Club bei.
    Liebe Grüße Kirsten

    • Jasmin sagt:

      Hallo Facebookmuffel 😉

      wobei man das jetzt eigentlich nicht mehr sagen kann, seitdem du dem merkwürdigem Club ja auch beigetreten bist. Schön, dass ich nicht nur eine Person, sondern sozusagen gleich zwei Personen von Social Media überzeugen konnte bzw. auf die „dunkle Seite der Macht“ geholt habe. #justkidding

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