Elke Thiergärtner bei candid

Was Twitter mit meinem neuen Job zu tun hat

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Wer erinnert sich noch an @ichbinaugsburg? Zwischen November 2013 und November 2014 (ja ja, so lange ist das schon her!) twitterten unter diesem Account 52 Menschen jeweils eine Woche lang über „ihr“ Augsburg. Ins Leben gerufen und betreut wurde das Projekt von candid communications.

Mein eigener Twitter-Account war Anfang 2014 gerade frisch geschlüpft. Aus einer spontanen Idee heraus hatte ich einen Blog eingerichtet, und zu einem Blog gehört nun mal auch ein Twitter-Account, um die Blogtexte besser zu verbreiten. Mit meinem anonymen Account und anfangs gerade einmal einer Handvoll Follower konnte ich auf Twitter herumspielen und mich an das Netzwerk herantasten. Und es gefiel mir. Die Anzahl meiner Tweets und auch die meiner Follower wuchs.

Im März 2014 – ich war die Woche krank zu Hause und hatte viel Zeit – entdeckte ich dann eher zufällig @ichbinaugsburg. Ausgerechnet durch den Retweet eines Münchener Pudels (danke @pudel_spricht). Aber das ist eben Twitter.

Twitterer im echten Leben treffen

Ich folgte dem Account und stellte fest: Es gibt in Augsburg viele spannende Twitterer, die auch noch toll interagieren. Und sogar Treffen gab es – so richtig im wirklichen Leben. Unter dem Hashtag #twauxx konnte ich mir die Bilder und Tweets von den Treffen ansehen.

Beim  letzten (offiziellen) Treffen, drei Tage vor Ende des Projekts, war ich dann auch mit dabei. Nach Wochen voller #auxx-Tweets trat ich zum ersten Mal aus meiner Twitter-Anonymität heraus. Ich lernte die Menschen kennen, die 52 Wochen lang den Account mit Leben gefüllt hatten. Es fühlte sich an, als würde wir uns schon recht gut kennen, auch wenn wir uns gerade zum ersten Mal persönlich gegenüberstanden. Und ich traf auch die Menschen, die den Account initiiert und damit diese tolle Community geschaffen hatten: das Team von candid communications. Ein sympathisches Team, dem man anmerkte, dass sie gerne zusammenarbeiten und dabei auch durchaus Spaß haben.

Leider ließ sich das Team trotz aller Versuche nicht überreden, ein @ichbinaugsburg 2.0 zu starten. Aber über unsere privaten Accounts auf Twitter blieben wir auch so in Kontakt.

Der entscheidende candid-Tweet

Stellenausschreibung candid

So erschien Anfang Januar auch diese Stellenausschreibung in meiner Twitter-Timeline. Weil mich die dort beschriebenen Tätigkeiten spontan ansprachen, und vor allem, weil ich das candid-Team in so positiver Erinnerung hatte, habe ich mich beworben.

Und seit 1. April bin ich nun tatsächlich selbst Teil dieses tollen Teams. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen, habe in den ersten Tagen schon unheimlich viel gelernt und bin gespannt, was die nächsten Wochen und Monate noch so an Neuem bringen.

Mein erster Tweet

Wer hätte das ahnen können, als ich damals meinen Twitter-Account einrichtete?

Über Elke Thiergärtner

Ideen entwickeln, Herausforderungen annehmen: Die leidenschaftliche Läuferin mag es, wenn es voran geht. Das Ziel hat sie dabei immer im Blick.

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Am 11. April 2018
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Eine Antwort auf "Was Twitter mit meinem neuen Job zu tun hat"

  1. Andrea sagt:

    Auch wenn man es kaum glauben mag: Ich bin ebenfalls über Twitter zu candid gekommen, damals … ist schon ein paar Jährchen her. Dabei hatte ich noch nicht mal einen Twitter-Account! Eine Freundin leitete mir den Tweet per Mail weiter und so erfuhr damals von dem Jobangebot. Was lernen wir daraus? Entweder man twittert selbst, um an einen tollen Job zu kommen, oder man kennt die richtigen Leute, die das für einen tun! 😉 An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank, Janka!

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