Die Suche auf Social Media funktioniert: Der Fotobomber Marc hat uns in der PR-Agentur in Augsburg besucht.

Vom Suchen und Finden: Die Reichweite auf Social Media nutzen

Augschburg, Pinnwand Kommentare (0)

Wir haben ihn gefunden. Wen? Na unseren Fotobomber. Er heißt Marc und hat uns heute im candid-Büro besucht. Und ihr habt dabei auch eine große Rolle gespielt. Denn ohne eure Likes, Shares und Kommentare auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen hätte unser Suchaufruf die richtige Person wahrscheinlich gar nicht erreicht.

Wie alles begann…

2012. Der erste Augsburger Firmenlauf. Team candid stand selbstverständlich in den Startlöchern. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Jedes Jahr aufs Neue tauschen wir für einen Tag unsere Arbeitsschuhe gegen Laufschuhe. Das Teambild als Erinnerung an unsere neuen sportlichen Bestleistungen ist natürlich Pflicht. So ließen wir uns auch diesmal wieder ablichten. Doch was wir erst später bemerkten, war die fremde Person, die sich einfach auf unser Foto geschmuggelt hatte. Dies nahmen wir doch gleich zum Anlass, unseren Blogpost zum Firmenlauf diesmal etwas anders zu gestalten. Der Fotobomber sollte die Hauptrolle in unserem Beitrag bekommen. Mit einem Suchaufruf in den sozialen Medien wollten wir ihn finden. Und es funktionierte. Der Beitrag wurde auf Facebook, Twitter und Instagram gelikt, favorisiert, retweetet, geteilt und kommentiert. Und erreichte keine 24 Stunden später den Fotobomber Marc. Er meldete sich via Mail bei mir.

Versprochen ist versprochen…

Wir halten, was wir versprechen. Deshalb luden wir Marc zu Kaffee und Kuchen in die Agentur ein und hatten natürlich auch noch eine kleine Überraschung vorberDer Fotobomber: Das Filmposter als Erinnerungeitet. Der lange und beschwerliche Weg aus dem Allgäu zu uns in die PR-Agentur in der Stadtmitte in Augsburg musste schließlich belohnt werden. Da er ja schon in unserem Beitrag die Hauptrolle spielen durfte, dachten wir uns, dass er eventuell auch gerne seinen Kollegen bei der Arbeit zusieht. 🙂 Kinogutscheine und das passende Filmplakat schienen uns das richtige zu sein. Falls sich vielleicht noch ein Produzent findet? Titel und Cast hätten wir schon parat. 🙂

Kein Facebook-Account und dennoch gefunden…

„Marc, du Freak“! Mit diesem Satz wurde unser Fotobomber auf unseren Suchaufruf aufmerksam gemacht. Eine Freundin seiner Schwester hatte ihm geschrieben und dem Nicht-Facebookler einen Screenshot unseres Posts geschickt. Keine zwölf Stunden später erreichte ihn also die Nachricht, dass fünf Mädels ihn gerne kennenlernen würden. Und wer würde sich da schon nicht zurückmelden? Na gut, wir hatten Kaffee, Kuchen und eine Überraschung versprochen. Wahrscheinlich war das wohl eher der Grund, oder Marc? Schön, dass du da warst. Und nächstes Jahr läufst du ja dann in Türkis beim Firmenlauf. 🙂

 

Über Jasmin La Marca

Die Augs(ch)burgerin mit italienischem Migrationshintergrund liebt es, Texte fürs Netz zu schreiben. Bloggen, skypen, twittern und natürlich facebooken: Social Media – *thumbs up* --> gefällt mir

» Augschburg, Pinnwand » Vom Suchen und Finden: Die...
Am 14. Juni 2017
Von
, , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte bestätige, dass du kein Spammer bist: *

« »