Türschild des Escape Room in Karlsruhe

Eingesperrt! Teambuilding im Escape Room in Karlsruhe

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Teamfoto im Escape Room Karlsruhe60 Minuten. Ein Raum in Karlsruhe. Fünf candid-Mädels. Raus kommt nur, wer den Fall löst. Selbstverständlich gemeinsam als Team. Das Bild hat es bereits verraten: Wir haben es geschafft. Knappe drei Minuten vor Ablauf der Zeit konnten wir dem Escape Room „entfliehen“. 🙂 Eine Teambuilding-Maßnahme, die wirklich Spaß gemacht hat.

Tick, Tack: Auf der Suche nach der vermissten Gräfin

Die junge und hübsche Gräfin von Hummelsberg wird bereits seit mehreren Tagen vermisst. Was ist passiert? Wurde sie entführt? Wer steckt dahinter? Fragen, die wir – die Super-Detektive – innerhalb einer Stunde beantworten mussten, um den Fall zu lösen und den Escape-Room in Karlsruhe verlassen zu können. Zugegeben. Hätten wir den Fall nicht entschlüsselt, wären wir auch in die Freiheit entlassen worden. Aber eben als gescheiterte Detektive. Und wer will das schon?!

Escape Rooms: Der neue Hype

Escape Room Games sind der neue Freizeitspaß. Gab es diese früher nur in der virtuellen Welt, das heißt beispielsweise als Handy-Videospiel, werden sie nun in die Realität übertragen. Japan gilt als Vorreiter. Hier konnte man bereits seit 2010 Rätsel lösen, um aus dem Raum zu entfliehen. In Deutschland wurden die ersten Teilnehmer erst Mitte 2013 in München ihrer „Freiheit“ beraubt. Seit September gibt es die Räume nun auch in Augsburg. Mit „Kidnapped“, „Wrong decision“ und „Trip to Mexico“ stehen hier drei mögliche Szenarien zur Auswahl. In vielen Escape Rooms gibt es häufig auch zwei gleiche Räume: So sind die Teilnehmer nicht nur im Wettlauf mit der Zeit, sondern auch mit dem gegnerischen Team. So beispielsweise auch in Karlsruhe. Uns hat allerdings die Uhr als Gegner vollkommen gereicht.

Teamwork: Hinweise finden, Rätsel lösen, Gegenstände zusammentragen

Eingesperrt in einem dunklem Raum. So begannen unsere ersten Minuten im „crazy office“ in Karlsruhe. Die erste Aufgabe bestand also darin, den Lichtschalter zu finden. Bis zur „Erleuchtung“ sammelte jeder von uns schon einige Hinweise und Gegenstände wie Autos mit Zahlen etc. zusammen. Hier und da wurde auch schon ein Rätsel gelöst. So vergingen die 60 Minuten wie im Flug. Aufgeteilt in Zweiergrüppchen oder auch einmal alleine wurde vor sich hin gewurschtelt. So kam es schon mal vor, dass jemand auf seinen vermeintlich neuen Fund eines Hinweises folgende Antwort bekam: „Das haben wir doch schon vor fünf Minuten gelöst.“ Nach und nach konnten wir so das Rätsel lösen und die Gräfin wiederfinden. Allzu viel wollen wir natürlich nicht verraten, wer weiß, vielleicht möchte einer von euch ja auch noch das „crazy office“ in Karlsruhe besuchen. Das allgemeine Fazit meiner Kolleginnen lautete, dass man eventuell strukturierter hätte vorgehen sollen, denn viele hätten von einigen Rätseln und deren Lösung nichts mitbekommen. Aber ich glaube, dass das schlussendlich dazu geführt hat, dass wir es in der angegebenen Zeit schaffen konnten. Jeder brachte sich in verschiedenen Situationen ein und trug so dazu bei, die Entführte wieder zu finden.

Wer von euch war denn schon einmal in einem Escape Room? Vielleicht ja auch schon in Augsburg? Erzählt doch mal, wie es euch gefallen hat.

Über Jasmin La Marca

Die Augs(ch)burgerin mit italienischem Migrationshintergrund liebt es, Texte fürs Netz zu schreiben. Bloggen, skypen, twittern und natürlich facebooken: Social Media – *thumbs up* --> gefällt mir

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Am 25. November 2016
Von
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6 Antworten auf "Eingesperrt! Teambuilding im Escape Room in Karlsruhe"

  1. […] Eingesperrt! Teambuilding im Escape Room in Karlsruhe Sind Claus Klebers blaue Augen echt? […]

  2. Escape Room als Teambuilding ist wirklich eine super Idee und bringt zusätzlich jede Menge Spaß. Ich hoffe, ihr konntet euch den Teambildungseffekt auch danach erhalten und habt etwas mitgenommen?!

    • Jasmin sagt:

      Ja, es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Den Teambuilding-Effekt konnten wir uns auf jeden Fall erhalten. Es hat ja auch schon vorher immer sehr gut funktioniert. Das Game hat uns darin nur noch bestärkt. Aber ich bzw. wir können das gemeinsame „eingesperrt sein“ wirklich nur weiterempfehlen. 🙂

  3. Yves sagt:

    Hallo Jasmin,
    super geschrieben dein Artikel! Klingt nach einem gelungenen Ausflug mit viel Spaß. Gab es denn auch einen Punkt, an dem ihr nicht weitergekommen seid?
    LG Yves

    • Jasmin sagt:

      Hallo Yves,

      ja, es war ein wirklich gelungener Ausflug und hat sehr viel Spaß gemacht. Es gab auch mal einen Punkt, an dem wir ein bisschen ins Stocken geraten sind, aber gemeinsam im Team sind wir dann schlussendlich immer zur Lösung gekommen und konnten die Gräfin noch vor Ablauf der Zeit wiederfinden.

      LG

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